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Dritte
Tour
Übersicht
Gardasee |
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Torbole - Arco - Passo S. Barbara - Nago - Torbole |
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Steigung: 1100 ; Gesamtlänge: 42km 13km Steigung durchschnittlich 7-8%
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Der kleine Abstecher über die östliche Seite des Monte Brione bis zum Kreisverkehr nach Arco war zum Warmwerden notwendig. Bereits auf der Karte war klar, dass die nicht enden wollenden Serpentinen bereits unten anfangen. Noch in Bolognano weist ein Schild die steilste Steigung mit 15% aus, die zum Glück wohl nur ein kurzes Stück zu Beginn darstellt. Der Weg liegt zum großen Teil im Schatten, was ihn auch bei starker Sonneneinstrahlung befahrbar macht. Grandiose Blicke auf den See und den Monte Baldo sind garantiert und wegen der Exponiertheit z.T. spektakulär! Danach ist Dauerpower angesagt, denn es gibt eigentlich keine echte Erholungsmöglichkeit beim Aufstieg. Also schön langsam losfahren. Nein, dies ist kein Klugscheißerspruch sondern gelittene Realität! Traf ich auf dem Anstieg einen Mountainbike Fahrer, den ich nicht locker aber immerhin überholte, . . . kein Wunder, mit Untersetzung und so . . . . . Doch irgendwann ging mir die Puste aus und die kleinen Beinchen wurden immer härter und härter, bis sie in einer relativen Flachpassage ihren Geist aufgaben; ich war platt!!! Nach einiger Zeit kam der gleichmäßig tretende Biker und überholte mich. Ego hin, Ego her, an hinterher sprinten, war nicht zu denken. Riegel reingeschoben, Mineraldrink genossen, dann bin ich schön langsam und stetig weiter. Mein Ego wurde gebauchpinselt, als ich den Biker nach drei Kehren Pause machend traf. Im Anschluss sind wir bis zum Pass plaudern weiter gefahren, das war echt nett. Der Bursche hatte an meinem höchsten Punkt erst Halbzeit und vor allem, für ihn kam dann erst der harte Teil mit Off-Road und so: Hut ab!
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Eigentlich wollt ich einen Rundkurs fahren und auf dem Osthang (im Bild nicht sichtbar) über Ronzo-Chienis und Nago zurückfahren. Oben angekommen kommt mir ein Radfahrer entgegen, alles klar dachte ich, das ist der richtige Weg. Nach kurzer Rast hab ich mich vom Mountainbiker verabschiedet und bin ich wieder losgefahren. Kurz vor der Abfahrt sah ich das: |
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Das habe ich mich nicht getraut, vor allem, wo das Bremsen bei der ersten echten Bergtour schon ganz schon in die Hände ging; und wer weiß, wie lang diese Steilheit angehalten hätte??? Weise Entscheidung, wir sind die Strecke später mit dem Wagen abgefahren, es waren einige z.T. extrem enge Kehren immer mit starkem Gefälle Locker überholte mich 2005 im oberen Viertel ein Rennradler, der sich bei einem Gespräch oben am Pass als Holländer entpuppte. Er kann Berge nur an einer Autobahnbrücke "trainieren"?!? Irgendwas mache ich falsch . . . . . 2006 ist der Straßenverlauf geändert worden und die Steilpassage entschärft. Nun ist sie auch für Angsthasen wie mich befahrbar. Übersicht Gardasee Nord
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